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Alzheimer Präventionsstudie – Generation 1

Morbus Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und tritt meist bei Personen ab dem 65. Lebensjahr auf. Bei Betroffenen kann es zu Gedächtnis-, Sprach- und Orientierungsstörungen kommen. Typisch für dieses Krankheitsbild sind Eiweißablagerungen im Gehirn, sogenannte Amyloid-Plaques, die mit der Entstehung von Alzheimer zusammenhängen.

Die Alzheimer-Erkrankung ist zudem durch einen fortschreitenden Abbau von Nervenzellen gekennzeichnet. Dieser Abbau beginnt schon 20 bis 30 Jahre vor dem Auftreten der ersten Symptome. Aufgrund des fortschreitenden Verlusts von Nervenzellen wird es in späteren Phasen der Krankheitsentstehung immer schwieriger, diesen Nervenzell-Abbau zu stoppen oder zu verlangsamen. Daher ist es wichtig, so früh wie möglich mit einer Behandlung zu beginnen, idealerweise vor dem Auftreten der ersten Symptome.Die Präventionsstudie richtet sich an gesunde Erwachsene im Alter von 60 bis 75 Jahren ohne Gedächtnisprobleme, die aufgrund ihrer Genetik ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Alzheimer haben. Die Bestimmung des genetischen Risikos erfolgt im Rahmen der Studie bei uns im Studienzentrum. Dabei wird in einem ersten Schritt mittels eines Wangenabstrichs das sogenannte ApoE-Gen untersucht. Studiendauer und –ablauf sind vom Befund der ApoE-Bestimmung abhängig.

In unserem Studienzentrum haben Sie die Möglichkeit, an diesen innovativen neuen Behandlungsansätzen teilzunehmen! Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 0345 557 4514 oder kpsy-studienzentrum(at)uk-halle.de.