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Multi-modale, nicht-pharmakologische Intervention bei Schlafproblemen von Pflegeheimbewohnern und -bewohnerinnen mit Demenz: eine cluster-randomisierte explorative Studie

Kurztitel:

  • MoNoPol-Sleep

Zeitraum:

  • Oktober 2018 – März 2021

Beteiligte Studienzentren:

  1. Koordinierendes Studienzentrum: Universität zu Lübeck, Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege
    Projektleitung: Prof. Dr. Sascha Köpke
  2. Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft 
    Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Meyer
    wiss. Mitarbeiterin: Dr. Almuth Berg
  3. Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Witten Projektleitung: JProf. Dr. Margareta Halek

Förderung:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Zusammenfassung:

 

Menschen mit Demenz leiden häufig an Schlafproblemen, die eine Reihe von weiteren Problemen zur Folge haben. Der derzeitige Forschungsstand zeigt, dass medikamentöse Maßnahmen nicht als Therapie der ersten Wahl empfohlen werden können. Nicht-pharmakologische Interventionen können prinzipiell wirksam sein, es gibt jedoch derzeit keine „Gold-Standard“-Intervention zur Vermeidung von Schlafproblemen bei Menschen mit Demenz. Die vorhandenen Interventionen sind geprägt durch Heterogenität der (meist komplexen) Interventionen sowie unzureichendes Wissen über Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Implementierung.

Ziel des Vorhabens ist deshalb die Entwicklung und Pilotierung einer komplexen, nicht-pharmakologischen Intervention zur Vermeidung von Schlafproblemen bei Menschen mit Demenz in Pflegeheimen. 

In der Hauptphase des Projektes ist eine cluster-randomisierte Studie mit einer Dauer von 12 Monaten in 3 Studienzentren geplant. Dazu werden jeweils 12 Pflegeheime der Interventions- und der Kontrollgruppe zugeteilt. Zusätzlich wird eine umfangreiche Prozessevaluation durchgeführt.