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02.12.2014

Ringvorlesung Altersgesellschaft - „Altern zwischen Furcht und Chance“: Hormonersatz in der Postmenopause: Jungbrunnen ohne Risiko?


einem Vortrag über das Thema „Hormonersatz in der Postmenopause: Jungbrunnen ohne Risiko?“ geht die Ringvorlesung "Die humane Altersgesellschaft: medizinische und soziale Herausforderung" in die nächste Runde. Die Ringvorlesung kann ein besonderes Jubiläum feiern: Seit zehn Jahren beleuchten Experten aus unterschiedlichen Blickrichtungen das Thema Altern. In der Wintersaison 2014/2015 steht sie unter dem Motto „Altern zwischen Furcht und Chance“, Die Reihe veranstalten die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie und das Interdisziplinäre Zentrum für Altern in Halle. Der zweite öffentliche Vortrag  der Wintersaison findet am Donnerstag, 4. Dezember 2014, im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal 1/2, statt und startet um 18 Uhr. Referent ist Prof. Dr. Christoph Thomssen (Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Gynäkologie)

Hintergrund zum Vortrag von Professor Thomssen: Wechselbeschwerden können „sehr lästig“ sein. Sie machen Altern fühlbar. Häufig beeinträchtigen sie das Arbeiten, das Leben und auch das Miteinander. Man muss sie nicht haben. Was kann man tun, sie zu verhindern? Gibt es Mittel, Wechselbeschwerden zu behandeln oder wenigstens zu lindern? Können Hormone gar helfen, „jung“ zu bleiben? Welche Risiken sind damit behaftet, und welche Vorteile kann eine Hormontherapie haben? Die Einflüsse der Hormontherapie in der Postmenopause auf verschiedene Erkrankungen wie Brustkrebs, Darmkrebs, Osteoporose, Herzinfarkt, Schlaganfall werden besprochen.